Warum
Thomas Webler ständig nach Tokyo fliegt

Im Namen der Comics fliegt Thomas Webler jedes Jahr drei bis vier mal mit JAL nach Tokyo. Webler, Jahrgang 1977, ist Chefredakteuer der Zeitschrift AnimaniA und damit Experte für Mangas und Anime – für japanische Comics und Animationsfilme. In der Anime-Hauptstadt Tokyo besucht Webler Geschäftsfreunde und Partner, spürt Anime- und Manga-Neuheiten und exklusive Storys auf, führt Interviews mit Künstlern, macht Videoreports von Messen wie der Tokyo International Anime Fair.
Derzeit arbeiten Thomas Webler uns seine Kollegen mit Hochdruck an der Vorbereitung der AnimagiC: Das ist Deutschlands größte Convention für Anime und Manga, die in diesem Jahr vom 30. Juli bis zum 1. August in der Beethovenhalle in Bonn stattfindet. Neben vielen Bühnenshows, Workhops und Cosplay-Wettbewerben freuen sich die erwarteten 15.000 Besucher auch auf die japanischen Top-Künstler, die jedes Jahr als Ehrengäste mit JAL einfliegen. In diesem Jahr kommen die Zeichner der populären Fantasy-Reihe „The Legend of Zelda“, auch bekannt durch die Nintendo-Spiele, nach Bonn. Sie präsentieren sich erstmals auf einer Convention außerhalb Japans.

Thomas Weblers Manga-Favorit ist übrigens Dr. Slump von Akira Toriyama (Bild). Seine
Anime-Favoriten: Mein Nachbar Totoro von Studio Ghibli & Akira von Katsuhiro Otomo. Was Thomas Webler über die Anziehungskraft Tokyos auf junge Europäer sagt, lesen Sie hier.
Herzlichen Glückwunsch nach Meißen
Wer an Meißen denkt, denkt an Porzellan. Der aktuelle JAL Gewinnspielpreis geht nach Meißen – und prompt an einen Designer und Künstler, der mit Porzellan arbeitet und viel mit Porzellan zu tun hat: Kay Leonhardt, bekannt auch unter dem Künstlernamen Leo, hat vor seiner freiberuflichen Tätigkeit für die Meißener Manufaktor gearbeitet. Er organisiert zudem Reisen zwischen der Porzellan-Hochburg in Sachsen und Arita, dem Mekka fernöstlicher Porzellankunst auf der japanischen Insel Kyushu. Leo (Foto), der auch Vorsitzender der Freundschaftsgesellschaft Meißen-Arita ist, hat ein Unikat deutsch-japanischen Kunsthandwerks gewonnen, eine Tasche der Frankfurter Grafik-Designerin Birgit Simons. Die Tasche ist ein handgefertigtes Stück aus Obi-Seidenbrokat aus den 60ern/70er-Jahren, teils mit Magnetverschlüssen. Glückwunsch!

Weitere Meldungen aus dem Jahr 2010
Die Reise nach Onomichi
Er ist vor allem als Regisseur großer Filme wie „Paris Texas“ oder „Der Himmel über Berlin“ bekannt: Wim Wenders. Der Multimedia-Künstler, der ebenso schreibt und Musik macht, ist auch ein exzellenter und passionierter Fotograf. Die vor allem auf seinen Reisen entstehenden Fotografien verarbeitet Wim Wenders (Foto links) regelmäßig zu sehenswerten Büchern und zeigt sie parallel in Ausstellungen.

Im Herbst erschien Wim Wenders neuer Fotoband „Die Reise nach Onomichi“ bei Schirmer/Mosel. Die Liebeserklärung an die gleichnamige Fischerstadt in Japan enthält 24 Farbaufnahmen und korrespondierende Texte. Das Buch, das laut Verlag auch als Gedichte-Zyklus gelesen werden kann, ist zugleich ein Tribut an den japanischen Regisseur Yasujiro Uzo. Dessen Meisterwerk „Die Reise nach Tokyo“ aus dem Jahr 1953 nimmt seinen Ausgang in Onomichi. Wenders verehrt den Regisseur Ozu und nennt „Die Reise“ seinen absoluten Lieblingsfilm. Wenders Reise von Tokyo nach Onomichi geriet deshalb zur ganz persönlichen Pilgerfahrt eines großen Künstlers. In Berlin sind die großformatigen Original-Fotografien von Wim Wenders im Ausstellungsraum Céline und Heiner Bastian, Am Kupfergraben 10, bis zum 23. Januar 2010 zu sehen.

Im Namen der Comics fliegt Thomas Webler jedes Jahr drei bis vier mal mit JAL nach Tokyo. Webler, Jahrgang 1977, ist Chefredakteuer der Zeitschrift AnimaniA und damit Experte für Mangas und Anime – für japanische Comics und Animationsfilme. In der Anime-Hauptstadt Tokyo besucht Webler Geschäftsfreunde und Partner, spürt Anime- und Manga-Neuheiten und exklusive Storys auf, führt Interviews mit Künstlern, macht Videoreports von Messen wie der Tokyo International Anime Fair.
Derzeit arbeiten Thomas Webler uns seine Kollegen mit Hochdruck an der Vorbereitung der AnimagiC: Das ist Deutschlands größte Convention für Anime und Manga, die in diesem Jahr vom 30. Juli bis zum 1. August in der Beethovenhalle in Bonn stattfindet. Neben vielen Bühnenshows, Workhops und Cosplay-Wettbewerben freuen sich die erwarteten 15.000 Besucher auch auf die japanischen Top-Künstler, die jedes Jahr als Ehrengäste mit JAL einfliegen. In diesem Jahr kommen die Zeichner der populären Fantasy-Reihe „The Legend of Zelda“, auch bekannt durch die Nintendo-Spiele, nach Bonn. Sie präsentieren sich erstmals auf einer Convention außerhalb Japans.

Thomas Weblers Manga-Favorit ist übrigens Dr. Slump von Akira Toriyama (Bild). Seine
Anime-Favoriten: Mein Nachbar Totoro von Studio Ghibli & Akira von Katsuhiro Otomo. Was Thomas Webler über die Anziehungskraft Tokyos auf junge Europäer sagt, lesen Sie hier.
Herzlichen Glückwunsch nach Meißen
Wer an Meißen denkt, denkt an Porzellan. Der aktuelle JAL Gewinnspielpreis geht nach Meißen – und prompt an einen Designer und Künstler, der mit Porzellan arbeitet und viel mit Porzellan zu tun hat: Kay Leonhardt, bekannt auch unter dem Künstlernamen Leo, hat vor seiner freiberuflichen Tätigkeit für die Meißener Manufaktor gearbeitet. Er organisiert zudem Reisen zwischen der Porzellan-Hochburg in Sachsen und Arita, dem Mekka fernöstlicher Porzellankunst auf der japanischen Insel Kyushu. Leo (Foto), der auch Vorsitzender der Freundschaftsgesellschaft Meißen-Arita ist, hat ein Unikat deutsch-japanischen Kunsthandwerks gewonnen, eine Tasche der Frankfurter Grafik-Designerin Birgit Simons. Die Tasche ist ein handgefertigtes Stück aus Obi-Seidenbrokat aus den 60ern/70er-Jahren, teils mit Magnetverschlüssen. Glückwunsch!

Weitere Meldungen aus dem Jahr 2010
Die Reise nach Onomichi
Er ist vor allem als Regisseur großer Filme wie „Paris Texas“ oder „Der Himmel über Berlin“ bekannt: Wim Wenders. Der Multimedia-Künstler, der ebenso schreibt und Musik macht, ist auch ein exzellenter und passionierter Fotograf. Die vor allem auf seinen Reisen entstehenden Fotografien verarbeitet Wim Wenders (Foto links) regelmäßig zu sehenswerten Büchern und zeigt sie parallel in Ausstellungen.

Im Herbst erschien Wim Wenders neuer Fotoband „Die Reise nach Onomichi“ bei Schirmer/Mosel. Die Liebeserklärung an die gleichnamige Fischerstadt in Japan enthält 24 Farbaufnahmen und korrespondierende Texte. Das Buch, das laut Verlag auch als Gedichte-Zyklus gelesen werden kann, ist zugleich ein Tribut an den japanischen Regisseur Yasujiro Uzo. Dessen Meisterwerk „Die Reise nach Tokyo“ aus dem Jahr 1953 nimmt seinen Ausgang in Onomichi. Wenders verehrt den Regisseur Ozu und nennt „Die Reise“ seinen absoluten Lieblingsfilm. Wenders Reise von Tokyo nach Onomichi geriet deshalb zur ganz persönlichen Pilgerfahrt eines großen Künstlers. In Berlin sind die großformatigen Original-Fotografien von Wim Wenders im Ausstellungsraum Céline und Heiner Bastian, Am Kupfergraben 10, bis zum 23. Januar 2010 zu sehen.

