JAL erneuert sämtliche Arbeitsprozesse, um Energie zu sparen und Treibhausgase zu vermeiden
Seit den 90er Jahren arbeitet Japan Airlines aktiv an der Reduzierung von Umweltbelastungen, die durch den Flugverkehr entstehen. Heute ist es bei vielen Unternehmen Mode, mit Umweltschutz zu werben. JAL gilt indessen als Pionier und Schrittmacher einer ökologisch orientierten Firmenpolitik. Die aktuellen Beispiele der fortlaufenden JAL Offensive zur Einsparung und Schonung von Ressourcen:
:: GESCHLOSSENE FENSTERKLAPPEN in geparkten Flugzeugen können erheblich zur Einsparung von Energie und zur Reduzierung von CO2-Emsissionen beitragen. Das ergab eine Testreihe von JAL im vergangenen Sommer. Das Flugbegleiter-Team schloss im Juli auf mehreren Flughäfen die „Vorhänge“ der Kabinenfenster vor dem Start und erreichte damit eine beachtliche Reduzierung der Temperatur in den Flugzeugen. Dies widerum hatte zur Folge, dass die Klimaanlage in den Flugzeugen zwischen 20 und 35 Minuten weniger arbeiten musste, um die Kabine zu kühlen. Der Test bezog 650 Flüge ein, gespart wurden durch diese einfache Technik, die übrigens auch im JAL ECO JET praktiziert wurde, über 55 Tonnen CO2-Emsissionen.

Eine junge Flotte mit modernen Flugzeugen wie der B777 bewirkt enorme Energieeinsparungen
:: WIE DIE ENERGIE-EFFIZIENZ eines Linienfluges anhand vieler kleiner Maßnahmen deutlich gesteigert werden kann, demonstrierte JAL am 1. Oktober 2009 mit dem ersten ASPIRE-Flug in Asien. Das neue Programm für Asien und den Pazifischen Raum zur Reduktion von Emissionen (ASPIRE) auf Flügen startete mit einem Liniendienst der JAL Tochter JALways von Honolulu nach Osaka. Durch zahlreiche Maßnahmen zur Gewichtsreduzierung, zur Optimierung der Streckenplanung, durch neue Flugtechniken und Wartungsroutinen gelang JAL für ein- und denselben Flug die Einsparung von über 5000 Litern Kerosin. Dadurch wurden 13 Tonnen CO2-Emissionen vermieden. Alleine die Umstellung von Glas- auf Plastik-Weinflaschen in Economy Class und die Verwendung von leichterem Besteck brachte eine Einsparung von 30 Litern Kerosin. Fast 400 Liter Einsparung brachte der Wechsel auf eine näher am Abflugterminal gelegene Startbahn.
:: DIE INDIVIDUELLE STRECKENFÜHRUNG, die zwischen Japan und Hawaii seit 2008 getestet wurde, wurde auf Flüge nach Australien ausgedehnt. Mit Genehmigung der Behörden und ermöglicht durch neue Sicherheitstechnik fliegen JAL Passagierflugzeuge zunehmend abseits der vorgegebenen traditionellen Flugroute und wählen jeweils eine individuelle Streckenführung, um Kerosin zu sparen. Mit dieser „User Preferred Route“-Methode (UPR) will JAL für die drei täglichen Flüge zwischen Japan und Australien innerhalb eines Jahres 560.000 Liter Treibstoff sparen und 1.400 Tonnen weniger Kohlendioxid ausstoßen.
:: EINE NEUE SCHONENDE METHODE des Landeanflugs praktiziert JAL seit Mai 2009 am Kansai International Airport von Osaka mit Flugzeugen, die spät nachts oder früh morgens landen. Die Continuous Descent Arrival-Methode (CDA), bei der die Maschine sich der Landebahn in einem kontinuierlichen Sinkflug nähert, verbraucht vergleichsweise wenig Kerosin. Wenn diese Methode täglich bei drei Landungen eingesetzt wird, kann JAL pro Jahr 320.000 Liter Treibstoff sparen und 800 Tonnen Kohlendioxid-Ausstoß vermeiden.
Auch JAL Kunden können mitmachen und CO2-neutral fliegen
Japan Airlines hat Anfang 2009 ein
CO2-Ausgleichsprogramm eingeführt, mit dem
JAL Fluggäste die bei der Flugreise entstandenen
Treibhausgase freiwillig kompensieren können. Ob Menschen
ins Ausland fliegen, ihre Wohnung heizen, zur Arbeit
fahren oder Essen kochen – immer verbrauchen sie dabei
Energie und produzieren das Treibhausgas Kohlendioxid
(CO2). Das Prinzip des
CO2-Ausgleichs
bietet eine Möglichkeit, den eigenen ökologischen
Fußabdruck und die Belastung der Umwelt zu reduzieren.
Es funktioniert so: Die durch unser Handeln entstehenden
CO2-Emsissionen werden berechnet und in
einem Geldwert ausgedrückt. Für diesen errechneten Wert
kauft sich der Kunde ein „Ausgleichguthaben“ und
finanziert mit seinem Beitrag eines der zahlreichen
Projekte zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes in einem anderen Teil der
Welt.
Japan Airlines ist eine Partnerschaft mit „Recycle One“,
der japanischen Agentur der „Carbon Neutral Company“,
eingegangen, um ihren Fluggästen das freiwillige
Ausgleichsprogramm zur Kompensation des
CO2-Ausstoßes ihrer Flugreisen anzubieten.
Die CarbonNeutral Company ist das weltweit führende
Unternehmen für den Ausgleich von Treibhausgasen. Es
berät über die Vermeidung von CO2-Emissionen und hat als eines der
ersten Unternehmen CO2-Ausgleichprogramme für Privatpersonen
aufgelegt, die in der Ausrichtung mit den Richtlinien der
IATA übereinstimmen.
JAL Fluggäste finden die relevanten Informationen über
das neue Kompensationsprogramm auf der JAL Website
www.jal.com (in englischer Sprache). Sie
gelangen zu der Mini-Website „CO2-Ausgleich und JAL“ von Recycle One.
Hier können sie die Menge der von ihrer Flugreise
produzierten CO2-Gase berechnen. Die Menge ist von
mehreren Faktoren abhängig, vor allem von der Länge
der Reise, vom Flugzeugtyp, vom Kraftstoffverbrauch,
vom Passagierladefaktor und vom Verhältnis von
Passagieren und Fracht auf dem jeweiligen Flug. Die
Flugklasse wird als Kriterium erst ab einer
Flugstrecke von mehr als 3000 Kilometern in die
Berechnung aufgenommen. Bei den Berechnungen handelt
es sich um Schätzwerte auf der Grundlage einer Formel,
die von der Internationalen Zivilen
Luftfahrtorganisation (ICAO) eingeführt und von vielen
Fluggesellschaften weltweit übernommen wurde.

JAL Fluggäste, die an
dem neuen Programm teilnehmen, wählen ein nachhaltiges
Entwicklungsprojekt aus, das sie selber unterstützen
möchten, und kaufen dafür „Guthaben“ zum Ausgleich der
gesamten oder von Teilen der CO2-Menge, die aufgrund
ihrer Reise entstanden ist. Sie haben die Wahl aus
weltweit zehn verschiedenen Projekten, die alle den
Einsatz sauberer Energien unterstützen und die vor allem
auf Technologien der Energiegewinnung aus Wind basieren.
Es ist möglich, vollkommen CO2-neutral zu reisen, wenn
der Reisende den berechneten finanziellen Beitrag für ein
Projekt leistet, das den CO2-Ausstoß andernorts in
der Welt um den entsprechenden Betrag reduziert. Genauso
ist es möglich, die Hälfte des selbst verantworteten
Ausstoßes an Treibhausgasen auszugleichen oder mit der
Zahlung von 1.000 Yen (etwa 8 Euro) einen Teilbetrag
pauschal zu kompensieren.
Dieses JAL Kundenprogramm unterstützt die Anwendung des
Clean Development Mechanism (CDM) der Vereinten Nationen
(UN), einer im Kyoto Protokoll vereinbarten Initiative
für den Emissionshandel: Industrienationen investieren
dabei in Projekte zur Reduzierung der Treibhausgase in
Entwicklungsländern. Die UN haben die
Bemessungsgrundlagen zur CO2-Reduzierung
zertifiziert, die zugrunde gelegten Berechnungsmengen
sind die weltweit zuverlässigsten.
Japan Airlines reagierte mit dem Start des neuen
CO2-Ausgleichprogramms auf
die Stellungnahmen von Kunden, die sich für den Schutz
der Umwelt und gegen die Globale Erwärmung engagieren.
JAL erweitert damit die zahlreichen Initiativen und
Programme zum Schutz der Umwelt. Das neue Programm ist
vollkommen freiwillig und überlasst jedem Fluggast die
Entscheidung, ob er einen finanziellen Beitrag zum
Ausgleich der CO2-Emissionen leisten
will, die aufgrund seiner Flugreise entstanden sind, um
damit den eigenen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren.

So praktiziert JAL aktiven
Umweltschutz
::
DAS
FLIEGEN hat negative
Auswirkungen auf die Umwelt. Flugzeuge verbrauchen
fossile Energieträger, sie stoßen Abgase aus und machen
Lärm. Als eine der ersten Fluggesellschaften weltweit hat
sich Japan Airlines bereits vor zwei Jahrzehnten zum
aktiven Umweltschutz bekannt. Die im Jahr 2002
unternehmensweit eingeführte JAL Umwelt-Richtlinie
formulierte das Ziel, die selbst verantwortete
Umweltbelastung umfassend in allen Geschäftsbereichen zu
reduzieren. In den Umwelt-Leitlinien verpflichten sich
JAL Mitarbeiter unter anderem, sich aktiv für den
Umweltschutz einzusetzen und die Umweltgesetze zu
respektieren, Energie zu sparen, Abfälle zu vermeiden und
korrekt zu entsorgen, sowie umweltfreundliche Materialien
zu bevorzugen. Hier einige Beispiele, wie JAL aktiven
Umweltschutz praktiziert:
:: ALS
ERSTE FLUGGESELLSCHAFT weltweit hat Japan Airlines am 30.
Januar 2009 einen Demonstrationsflug mit einer Boeing
747-300 durchgeführt, die teilweise mit Biotreibstoff aus
der stark ölhaltigen Energiepflanze Camelina sativa
(Leindotter) angetrieben wurde. Während des 90-minütigen
Flugs von Tokyos Flughafen Haneda wurde eines der vier
herkömmlichen Triebwerke von Pratt & Whitney mit
einem Gemisch aus Camelina (42%), Jatropha (Purgiernuss,
8%), Algen (unter 0,5%) und herkömmlichem Kerosin (50%)
gespeist. Das erfolgreiche Experiment, das JAL mit den
Partnern Boeing, Pratt & Whitney, Honeywell´s UOP und
Sustainable Oils, durchführte, soll die kommerzielle
Nutzung alternativer umweltfreundlicher Treibstoffe in
der Weltluftfahrt vorantreiben. Die Projektpartner
rechnen damit, dass nach dem gelungenen Experiment schon
in drei bis fünf Jahren erste Passagierflugzeuge mit
Treibstoff aus nachwachsenden Energiepflanzen eingesetzt
werden.
JAL Kapitän Keiji Kobayashi meldete
nach der Landung des Test-Flugzeugs einen reibungslosen
und völlig gewöhnlich verlaufenen Flug. JAL Präsident
Haruka Nishimatsu kommentierte: „Das ist ein wichtiger
Tag für JAL, für die gesamte Luftfahrt und für die
Umwelt. Dieser Demonstrationsflug bringt uns dem Einsatz
grüner Alternativen zum erdölbasierten Kerosin einen
erheblichen Schritt näher.“ Der Präsident kündigte an,
dass Japan Airlines als eine der ersten
Fluggesellschaften weltweit schadstoffarmes Flugbenzin
aus nachwachsenden Pflanzen einsetzen werde.
Die Projektpartner hatten in einjährigen
Vorbereitungsarbeiten die Energiepflanze Camelina sativa
(in Deutschland unter den Namen Leindotter oder falscher
Flachs bekannt) als idealen Energielieferanten für den
Demonstrationsflug identifiziert. Camelina ist eine
traditionelle Kulturpflanze mit hohem Ölgehalt, sie
wächst auch unter schwierigen Umweltbedingungen auf
trockenen Böden und in Höhenlagen. Die nachwachsende
Energiepflanze der zweiten Generation gilt als gut
geeigneter Treibstoff, weil sie effizient und sauber
verbrennt, weil für ihren Anbau keine Wälder abgeholzt
werden, weil sie keine Nahrungsmittelpflanze ist
und weil ihr Einsatz deshalb nicht in Konkurrenz zur
Nahrungsmittelproduktion steht.
Die Weltluftfahrt arbeitet mit Hochdruck daran, den
Ausstoß umweltschädlicher Treibhausgase wie Kohlendioxid
drastisch und schnell zu reduzieren. Der Versuch in Japan
wurde deshalb auch international stark beachtet.
:: BIS
2010 soll die JAL Flotte 20
Prozent weniger Kohlendioxid (CO2) ausstoßen als im
Vergleichsjahr 1990. Japan Airlines hat sich die im
Kyoto-Protokoll von der Regierung festgeschriebenen Ziele
zu eigen gemacht und strebt bis 2012 eine sechsprozentige
CO2-Reduktion an. Dies soll vor allem erreicht werden
durch die Verjüngung der Flotte mit neuen,
energieeffizienten Flugzeugen, durch den gezielten
Einsatz kleinerer Flugzeuge zur Erhöhung des
Sitzladefaktors, durch optimale Wartung der Triebwerke,
sowie durch eine alle Unternehmensbereiche betreffende
Energiesparpolitik auf der Basis einer umweltorientierten
Buchhaltung. Vor kurzem hat sich die JAL Gruppe auch
einem freiwiliigen Emissions-Handelsprogramm der
japanischen Regierung angeschlossen. Ziel ist es, die
Kohlendioxid-Emissionen der Flotte im innerjapanischen
Flugverkehr bis zum Jahr 2012 drastisch zu reduzieren.
Gegenüber dem Vergleichsjahr 1990 soll der Ausstoß von
Kohlendioxid innerjapanisch um 16 Prozent gesenkt
werden.
::
BEI
JAL haben Umweltschützer und
Finanzmanager dasselbe Ziel: Sie wollen Treibstoff
sparen, wo immer es geht. JAL hat sich zum Ziel gesetzt,
den Treibstoffverbrauch drastisch zu senken. Gemessen am
Niveau von 1990 sollen bis zum Jahr 2010 mindestens 20
Prozent weniger Kerosin für dieselbe Transportleistung
verbraucht werden. An vorderster Stelle steht die
Verjüngung der Flotte mit umweltfreundlichen ökonomischen
Flugzeugen wie der B737-800, der B787 und der B777. Doch
auch mit den Änderungen im Detail können Millionen Euro
gespart werden.
::
JE
GERINGER das Gesamtgewicht eines
Flugzeugs ist, desto weniger Kerosin verbraucht es. So
hat JAL in den Jahren 2007 und 2008 schon neues Besteck
in Economy Class eingeführt, die Löffel und Gabeln sind
etwas dünner und jeweils 1,5 Gramm leichter als die
Vorgängermodelle. Eine B747-400 von Tokyo nach New York
etwa führt 948 Gabeln und 1896 Löffel mit sich, die
kleine Einsparung summiert sich im Lauf eines Jahres zu
einem deutlichen Gewichtsvorteil. Auch die
Aluminium-Gepäckcontainer im Flugzeugrumpf wurden
leichter gebaut. Zusammen soll dieser Gewichtsvorteil 4,5
Millionen Euro pro Jahr einsparen. Nur durch die bessere
Berechnung der Zahl der an Bord benötigten PC-Batterien
und Trinkgläser werden beispielsweise weitere 20
Kilogramm pro Flug und im Jahr 580.000 Euro gespart. Die
Beziehung zwischen Transportgewicht und
Treibstoffverbrauch lässt sich für jede Strecke
ermitteln. Auf der Route von Tokyo nach New York etwa
spart JAL pro 100 Kilogramm Gewicht 50 Kilogramm
Treibstoff.
::
MANCHMAL
MÜSSEN nur die Arbeitsabläufe
optimiert werden, um spürbar Energiekosten zu sparen: JAL
verzichtet nach der Landung seit einiger Zeit auf den
Einsatz der Bord-Generatoren, bezieht den Strom für Licht
und Klimaanlage nun vom Flughafen und spart dadurch 2,5
Millionen Euro pro Jahr.
::
DIE
NAVIGATIONSSYSTEME ermitteln zuverlässiger
denn je die optimale Flughöhe, Reiseroute und
Geschwindigkeit, um im Rahmen des Zeitplans möglichst
wirtschaftlich zu fliegen. Auch die benötigte Menge
Treibstoff wird genau ausgerechnet. Sicherheitsreserven
sind stets eingeplant, aber überflüssiges Kerosin wird
nicht mehr getankt.
::
INNOVATIVE
ENERGIEPOLITIK steht in Japans gesamter
Volkswirtschaft hoch im Kurs. Die High-Tech-Nation gibt
in der Erforschung und Produktion neuer
Energietechnologien global das Tempo vor: Massive
Anstrengungen und Investitionen zur Energieeinsparung und
Luftreinhaltung bereits in den 80er Jahren haben Japan
zur energie-effizientesten Volkswirtschaft weltweit
gemacht. Im Kyoto-Protokoll zur globalen Begrenzung der
Treibhausgase hat sich das Land erneut zu ehrgeizigen
Zielen bekannt und will die CO2-Emmissionen bezogen auf
das Vergleichsjahr 1990 bis zum Jahr 2012 von niedrigem
Niveau um weitere sechs Prozent senken.
::
JAPAN
IST WELTMEISTER in der Produktion und in
der Nutzung von Solarenergie, nur herausgefordert von
Deutschland. Auf zahlreichen Häusern in den Großstädten
sind Solarzellen und Photovoltaik-Anlagen zur
Energiegewinnung oder Wassererwärmung installiert. Die
Industrie arbeitet führend an den Lösungen für die
Energie-Ära nach dem Öl. Bereits seit 1971 fahren in
Japan gasbetriebene Autos, als eines der ersten Länder
weltweit führte Japan Abgasgrenzwerte für Kohlendioxid
und Stickoxide ein. Heute gelten die Hybrid-Motoren von
Toyota als führende Technologie zur Reduzierung der
Kohlendioxid-Belastung. Die Luftqualität in Japans
Städten ist deshalb im weltweiten Vergleich
ausgezeichnet.
Das Umwelt-Programm von Japan Airlines wird in englischer
Sprache auf der Website JAL and the
Environment erläutert.


